Masdoro, wie alles begann….

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Die Verantwortlichen der Firma Euvinum mit Sitz im südbadischen Herbolzheim haben nach langer Testphase einen völlig neuen und innovativen Perlwein-Verführer aus dem italienischen Venetogebiet auf den Markt gebracht.

Das besondere an dem neuen Produkt mit dem kunstvollen Namen Masdoro ist die Wahl der Rebsorte; diesmal nicht wie üblich aus der Proseccotraube, sondern aus der autochthonen Rebe Marzemino. Sie haben richtig gelesen. Die Zeiten, in denen mittelmäßige bis schlechte Perlwässerchen mit Namen Prosecco die europäischen Zungen gezankt haben, sind nun spätestens seit der Billigoffensive der Discountmärkte mit Produkten schlechter Qualität hoffentlich bald endgültig vorbei. Die Menschen wollen neue Ideen. Ideen mit Tiefgang, voller Wertigkeit und mit einem fairen Preis-Genuss-Verhältnis. Die Produktentwickler von Euvinum glauben mit Masdoro rosso einen wunderbaren Beitrag leisten zu können diese Sehnsucht zu befriedigen. Spitzensommeliers aus ganz Deutschland sind begeistert von dieser Innovation und empfehlen Masdoro Ihren Kunden und der Gastronomie.

Niemand geringeres als W. A. Mozart selbst adelte die Marzeminotraube in seinem Don Gio-vanni als seine Lieblingstraube. Wahrhaftig ist diese Neuentdeckung Musik für jedermann, und zu jedem Anlass.
Im italienischen Venetogebiet begann der Siegeszug durch ganz Europa. Das Getränk ist für jede Gelegenheit, ob romantisches Rendezvous oder große Party, optimal in jeder Jahreszeit zu genießen. Seine Spritzigkeit verdankt er zweier separater Reifungsprozesse (Stahltank und Flasche). Die Kohlensäure die den Masdoro so beschwingt und prickelnd macht wird nicht künstlich zugegeben wie bei den meisten Prosecco,- und Sektsorten, sondern entsteht im Produkt durch den zweiten Gärungsprozess. Die Marzeminorebe verleiht dem Getränk seine dunkelrote Farbe, die sorgfältige und hochwertige Verarbeitung und Reifung gibt Masdoro einen außergewöhnlichen und vielfältigen Geschmack.
Der Masdoro hat eine leuchtende und kräftige rubinrote Farbe. Die Kohlensäure ist feinperlig jedoch nicht dominant. Er besitzt relativ wenig Säure und hat eine ausgewogene Frucht die aber nicht süß wirkt.. Beerige Töne wie schwarze Johannisbeere, Kirsche und saftiger Apfel und noch ein weites Mehr an Früchten, spielen mit der Zunge und machen sich am Gaumen breit.

Der Masdoro passt perfekt als Aperitif oder zu Vorspeisen, als Begleiter zur Suppe, Schalentieren, weißem Fleisch, Gemüse und Eierspeisen. Er sollte bei einer Trinktemperatur von 8-10°C genossen werden.

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